Abstimmungsvorlagen für den 8. März 2026

Kommunikation und Medien

  • Medienkonferenzen

    Archäologie

    Die [Un]sterblichen – die neolithischen Stelen von Sitten haben im Chor der Jesuitenkirche einen würdigen Ausstellungort gefunden

    Ab 26. Juni 2026 präsentieren das Geschichtsmuseum Wallis und das kantonale Amt für Archäologie die Ausstellung Die [Un]Sterblichen: die neolithischen Stelen von Sitten. Zum ersten Mal werden knapp zwanzig anthropomorphe Stelen aus dem Neolithikum in einer umfangreichen Präsentation gezeigt. Die Jesuitenkirche, an sich schon ein aussergewöhnliches Kulturerbe, bietet einen angemessenen Rahmen für dieses archäologische Ensemble, eines der bemerkenswertesten in Europa. Eine ambitionierte Inszenierung und ein vielfältiges Vermittlungsangebot laden ein breites Publikum ein, die Geheimnisse der 4 500 Jahre alten Stelen zu entdecken.

  • Medienmitteilungen

    Sicherheit, Institutionen und Sport

    G7-Gipfel in Évian-les-Bains - Sicherheitsmassnahmen und Reiseempfehlungen

    Anlässlich des G7-Gipfels, der vom 15. bis 17. Juni 2026 in Évian-les-Bains stattfindet, werden auf beiden Seiten der schweizerisch-französischen Grenze Sicherheitsmassnahmen umgesetzt. Im Wallis bleiben die Grenzen offen und der öffentliche Verkehr verkehrt normal. Verstärkte Kontrollen können jedoch zu längeren Wartezeiten bei grenzüberschreitenden Reisen führen. Da sich die Lage rasch ändern kann, empfiehlt der Kanton Wallis der Bevölkerung, ihre Reisen im Voraus zu planen, nicht zwingend notwendige Fahrten einzuschränken und sich während dieser Zeit über die offiziellen Informationskanäle zu informieren.

  • Medienmitteilungen

    Unterrichtswesen

    Tuberkulosefall in den Primarschulen von Saint-Maurice und Dorénaz - Ausweitung der Kontaktnachverfolgung

    Die Ergebnisse der Kontaktnachverfolgung, die nach dem bei einem Lehrer der Primarschulen von Saint-Maurice und Dorénaz vor einigen Wochen diagnostizierten Fall von Lungentuberkulose durchgeführt wurde, haben rund zwanzig positive Testergebnisse ergeben. Diese Personen haben keine aktive Tuberkulose entwickelt und sind daher nicht ansteckend. Als Vorsichtsmassnahme haben die Gesundheitsbehörden beschlossen, die Kontaktnachverfolgung auszuweiten, um weitere Personen zu identifizieren, die möglicherweise exponiert waren. Die Eltern der betroffenen Kinder wurden informiert.

  • Medienmitteilungen

    Sozialwesen

    Das bei der Stiftung MitMänsch Oberwallis durchgeführte Audit macht Massnahmen erforderlich

    Das vom Staat Wallis mandatierte unabhängige Audit bei der Stiftung MitMänsch Oberwallis zeigt organisatorische Mängel auf, insbesondere in der Führung, der Kommunikation und der Zusammenarbeit. Die zuständigen kantonalen Behörden nehmen diese Ergebnisse mit der gebotenen Aufmerksamkeit zur Kenntnis und unterstützen die bereits eingeleiteten sowie die künftigen Massnahmen zur Stabilisierung der Institution und zur Sicherstellung ihrer zukünftigen Entwicklung.

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