Abstimmungsvorlagen für den 30. november 2025

Kommunikation und Medien

  • Medienmitteilungen

    Naturgefahren

    Die 3. Rhonekorrektion nimmt neue Bauetappen im Chablais in Angriff

    Die 3. Rhonekorrektion (R3) wird im Chablais mit mehreren wichtigen Etappen fortgesetzt: mit dem Abschluss der Bauarbeiten am neuen Damm «Les Grandes Îles», dem Baubeginn im Bereich «Îles des Clous», der ersten «interkantonalen Baustelle» (VD-VS) und der öffentlichen Auflage der Prioritären Massnahme «Delta» in Noville vom 24. Januar und in Port-Valais vom 23. Januar bis 23. Februar 2026. Alle diese Projekte tragen dazu bei, die Hochwassersicherheit zu erhöhen, die Biodiversität zu erhalten und die Uferräume der Rhone in der Region für die Öffentlichkeit attraktiver zu gestalten.

  • Medienmitteilungen

    Gesundheit, Soziales und Kultur

    Verwaltungsrat des Spital Riviera-Chablais (HRC)

    Wiederernennung der Präsidentin und des Vizepräsidenten

    Die Staatsräte des Kantons Wallis und des Kantons Waadt haben gemeinsam die Verlängerung der Mandate der Präsidentin des Verwaltungsrats des Spitals Riviera-Chablais (HRC), Brigitte Rorive-Feytmans, und des Vizepräsidenten Stéphane Coppey für die nächsten fünf Jahre bestätigt.

  • Medienmitteilungen

    Gesundheitswesen

    Ernennung der ersten Kantonspflegefachfrau

    Der Staatsrat hat Emmanuelle Kerwien-Jacquier zur neuen Kantonspflegefachfrau in der Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW) ernannt. Es handelt sich um eine neue Stelle, die aufgrund einer vom Grossen Rat angenommenen Motion in die kantonale Gesetzgebung aufgenommen wurde. Emmanuelle Kerwien-Jacquier ist ausgebildete Pflegefachfrau FH und arbeitet derzeit an der Hochschule für Gesundheit (HEdS) der HES-SO Valais-Wallis in Visp als Dozentin FH, Verantwortliche für die praktische Ausbildung und Programmleiterin der Fachmatura Gesundheit und der Zusatzmodule Gesundheit (FMGe/ZMGe). Sie wird ihr Amt am 1. Juni 2026 antreten.

  • Medienmitteilungen

    Staatsrat

    Brand von Crans-Montana - Finanzielle Hilfe und Verbot von pyrotechnischen Gegenständen

    Der Staatsrat hat nach dem Brand in Crans-Montana mehrere Massnahmen beschlossen. Er hat entschieden, den Opfern des Brandes in Crans-Montana eine Soforthilfe zu gewähren. Für jedes Opfer, das ins Spital eingeliefert wurde oder verstorben ist, wird ein Pauschalbetrag von 10'000 Franken zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch mehrerer Personen und Organisationen, die Spenden überweisen möchten, hat die Regierung zudem ein Konto eingerichtet, auf das diese spontanen Zahlungen eingezahlt werden können. Der Staatsrat plant die Gründung einer unabhängigen Stiftung, welche die Spenden und deren Verteilung verwalten wird. Alle auf das vom Staat Wallis eröffnete Konto eingezahlten Beträge werden an die Stiftung überwiesen, sobald diese eingerichtet ist. Die Modalitäten für die Verteilung dieser ...

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